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Herzlich willkommen bei Sonntagsfrage-online.de. Dies ist eine unabhängige und nichtkommerzielle Wahlumfrage für politisch Interessierte. Unterstützen Sie dieses Projekt und stimmen Sie ab!

Wenn am Sonntag Wahlen wären, welche Partei würden Sie wählen?
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Der Wahltermin für die Bundestagswahl 2013

Die Wahlperiode des 17. Deutschen Bundestages hat am 27. Oktober 2009 begonnen. Demnach muss der Termin für die Bundestagswahl 2013 - sofern es nicht zu einer vorzeitigen Auflösung des Bundestages kommt - zwischen dem 28. August und dem 27. Oktober 2013 liegen. Gemäß Bundeswahlgesetz bestimmt der Bundespräsident den Tag der Hauptwahl (Wahltag). Wahltag muss ein Sonntag oder gesetzlicher Feiertag sein.. ... mehr

 Wissen  

  Warum heißt die Sonntagsfrage eigentlich Sonntagsfrage?

Der Begriff hat sich aus der Frage "Wen würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Wahlen wären?" entwickelt sowie aufgrund der Tatsache, dass Wahlen in Deutschland grundsätzlich an einem Sonntag stattfinden. Damit ist dies ein typisch deutscher Begriff.
Heute wird diese hypothetische Frage aus der Wahlforschung aber nicht nur zu direkten Fragestellungen zur Wahl, sondern auch für andere Umfragen eingesetzt. Kritiker der Sonntagsfrage bemängeln, dass es immer wieder zu Verzerrungen bei den Ergebnissen kommt. Da die Grundgesamtheit der Befragten bei den meisten Umfragen im Rahmen einer Sonntagsfrage aber regelmäßig mindestens drei- oder sogar vierstellig ist, dürfen diese als durchaus repräsentativ angesehen werden.   ...mehr

 9. April 2011  

Stimmungswandel? Bewusstseinswandel! ...bei Wählern und Gewählten?

    Wer hätte dies vor zwei Jahren gedacht. Ein Mensch, ein Bauwerk und die Natur haben die deutsche Parteienlandschaft innerhalb kürzester Zeit gründlich durchgeschüttelt und nachhaltig verändert.
    Erst hat der geborene Oppositonspolitiker Guido Westerwelle und neue Außenminister mit Innenpolitik und Regierungsarbeit die FDP in den Keller geschickt. Dann ist auf dem Stuttgarter Bahnhof der Zug für die Union abgefahren und letzlich haben uns die Naturgewalten in Japan einen grünen Umbruch beschert. Die SPD scheint von den ganzen Veränderung nichts mitbekommen zu haben und sucht nach ihrem Profil. Gefunden hat sie es noch nicht. Und Linken haben erneut erfahren müssen, dass sie links-elbisch wiederholt nicht punkten konnten.
       Es faszinierend anzuschauen, wie Parteien und Politiker sich wandeln. Die Frage, die sich dabei stellt ist folgende: Will der Wähler einen Politiker, der standhaft zu seinen (bisherigen) Überzeugungen steht oder möchte er lieber einen Politiker, der selbstreflektiert neue Erkenntnisse annimmt und in seiner Arbeit umsetzt? Diese "Sonntagsfrage" sollte sich jeder Wähler selbst beantworten - insbesondere wenn die Volksvertreter kritisch beurteilt werden.

 Rückschau auf 2010  

>>> Rückschau auf  die Kommentare des Jahres 2010

    Wenn der geneigte Leser in 2011 die Kommentare des letzten Jahres erneut liest, wird er feststellen, dass einige aktueller denn je sind oder dass andere ihrer Zeit voraus waren. Auf jeden Fall wirkt vieles aus heutigem Blickwinkel überraschend deutlich und zeigt, wie berechenbar Politik immer wieder ist.



 26. Februar 2010  

Eklat im Bundestag oder gelebte Demokratie?

    Zu Beginn der Bundestagsdebatte zum Afghanistan-Einsatz hielten heute die Abgeordneten der Linkspartei Transparente mit Namen von Todesopfern des Bombenangriffes bei Kundus Anfang September hoch. Sie wollten damit gegen des Bundeswehreinsatz in Afghanistan protestieren. Bundestagspräsident Norbert Lammert verwies die betreffenden Abgeordneten des Plenarsaals, nachdem sie seiner Aufforderung zum Einrollen der Transparente nicht gefolgt waren.
    Wohlwollend betrachtet, kann man diese Aktion nachvollziehen und sollte in einer demokratischen Gesellschaft ohne weiteres möglich sein. Die Linkspartei lehnt den Bundeswehreinsatz in Afghanistan kategorisch ab, da sie ihn als Kriegseinsatz bewerten. Der humanistische Grundgedanke ist zu begrüßen und wird von allen anderen Parteien geteilt. Letztere bewerten jedoch den Einsatz der Bundeswehr mehrheitlich als Friedenseinsatz, der dem Aufbau und der Befriedung des Landes dient.
    Die heutige Aktion der Linkspartei entspricht nicht der Geschäftsordnung, die auch von der Linkspartei mit beschlossen wurde. Man hat sich mit dieser Ordnung auf bestimmte Regeln des Meinungsaustausches geeinigt - Demonstrationen mit Transparenten gehören nicht dazu. Somit hat Norbert Lammert keine andere Möglichkeit gehabt, als die Abgeordneten, die gegen die Geschäftsordnung des Bundestages verstoßen haben, des Saales zu verweisen. Dies ist nur insofern bedauerlich, dass in dieser wichtigen Debatte jedes Argument es wert ist, gehört zu werden - pro und contra.

 16. September 2009 - aktualisiert -   

Die Koalitionsaussagen vor der Bundestagswahl

    Alle Parteien haben sich nun mehr oder weniger deutlich im Hinblick auf mögliche Koalitionen positioniert. Dabei kämpfen sie einerseits dezidiert für bestimmte Konstellationen, schließen andere kategorisch aus und lassen aber auch Spielraum für denkbare dritte Alternativen. Bei letzterem bleiben einige Parteien offensichtlich bewusst unklar, um sich "Fluchtwege" offen zu halten.
    Sonntagsfrage-online hat die Aussagen der Parteien zu ihren Wunschkoalitionen, zu den Konstellationen, die sie ablehnen sowie welche denkbaren anderen Koalitionen sich aus den Äußerungen der Spitzenkandidaten ableiten lassen, zusammengestellt:

    CDU/ CSU:    für:            Schwarz/ Gelb
                        gegen:       Rot/ Rot/ (Grün)
                        denkbar:    Schwarz/ Rot sowie Schwarz/ Gelb/ Grün

    SPD:            für:            Rot/ Grün, seit 16.09.09 auch Rot/ Gelb/ Grün
                        gegen:       Schwarz/ Gelb
 
                      denkbar:     Rot/ Schwarz sowie Rot/ Grün/ Rot

    FDP:            für:            Schwarz/ Gelb
                        gegen:       Schwarz/ Rot, Rot/ Rot, Rot/ Rot/ Grün, Rot/ Gelb/ Grün
                        denkbar:    Schwarz/ Gelb/ Grün

    Grüne:          für:            Rot/ Grün
                        gegen:       Schwarz/ Gelb, Schwarz/ Gelb/ Grün, Rot/ Rot
                        denkbar:    Rot/ Rot/ Grün

    Linke:            für:            keine Aussage
                        gegen:        Schwarz/ Gelb, Schwarz/ Rot
                        denkbar:     Koalitionen mit allen Parteien (außer dem ganz rechten Spektrum)

Prüfen Sie nach der Wahl, welche Partei ihr Versprechen und ihre Ankündigung eingehalten hat!

 13. September 2009  

Entscheidet das TV-Duell Merkel gegen Steinmeier die Bundestagswahl?

    Am 13. September findet wohl eine der wichtigsten Wahlkampfveranstaltungen für die CDU/ CSU und die SPD statt. Die Chefin - Angela Merkel - tritt in einem TV-Duell gegen ihren Stellvertreter - Frank-Walter Steinmeier - an. Dieses wird auf vier TV-Kanälen gleichzeitig übertragen. Da jeder zweite Deutsche dieses live verfolgen will, kann man mit Rekordeinschaltquoten rechnen.
    Da die Medien einer der wichtigsten Faktoren sind, der die Wahlentscheidung großer Teile der Bevölkerung maßgeblich beeinflusst, bereiten sich beide Parteien intensiv auf die Veranstaltung vor. Es wird im Wesentlichen nicht um Inhalte, sondern eher um Schlagfertigkeit und Sympathie gehen. Wer sich in letzteren Disziplinen besser präsentiert, wird am Ende den Sieg davon tragen.
    In den Umfragen von Sonntagsfrage-online haben sich die Stimmenanteile für die Undion und die SPD in der Woche vor dem TV-Duell nicht verändert. Nur die Linke, konnte zwei Prozentpunkte mehr Wählerstimmen auf sich vereinen.

 8. Juni 2009  

Europawahl: CDU/ CSU gewinnt, FDP mit starken Zugewinnen, SPD verliert

    Die CDU/ CSU ist in der Europawahl trotz Stimmenverlusten von 6,6% erneut stärkste Kraft geworden. Die FDP gewinnt deutlich dazu und ist der eigentliche Gewinner dieser Wahl. Die SPD ist der große Verlierer. Das Ergebnis stellt sich wie folgt dar: 

                CDU/ CSU: 37,9%
                SPD: 20,8%
                Grüne: 12,1%
                FDP: 11,0%
                Linke: 7,5%
                Sonstige: 10,7%

    Damit setzen alle Parteien ihren jeweiligen Wählertrend im Superwahljahr 2009 fort. Es bleibt abzuwarten, ob sich dieser auch in der Bundestagswahl am 27.09.2009 bestätigt.

 30. Mai 2009  

Rettet der Wirtschaftsminister nicht nur Opel, sondern auch die Kanzlerin?

    Angela Merkel hat es bisher nicht geschafft, medienwirksam und vom Wähler spürbar als erfolgreiche Krisenmanagerin in diesem Wirtschaftsabschwung aufzutreten. Ihr Agieren wird eher als halbherzig und starr wahrgenommen. Aber gerade eine Krise ist geeignet, um - und dies ist nicht zu unterschätzen - Wählerstimmen zu gewinnen. Das beste Beispiel in der jüngeren deutschen Geschichte ist das Oderhochwasser. Hier schaffte es Gerhard Schröder, sich sehr wirksam in den Medien als ein Politiker mit Lösungen zu präsentieren. Nur dadurch schaffte er es letztlich, wieder gewählt zu werden.
    Nun sind das damalige Oderhochwasser und die derzeitige Finanzkrise höchst unterschiedlich und die Probleme heute wesentlich nachhaltiger und komplexer. Dennoch ist es in Krisen dem jeweiligen Amtsinhaber immer möglich, mit einer geschickten Öffentlichkeitsarbeit Wählerstimmen zu gewinnen. Er kann in seiner Funktion Maßnahmen zur Lösung der Krise beschließen und umsetzen. Die Opposition kann dies aus ihrer Position heraus kaum leisten. Sie kann nur Kritik üben und dies kommt gerade in schwierigen Zeit schlecht beim Wähler an. Man braucht keine Nörgler, sondern Personen, die Optimismus verbreiten und die Probleme angehen.
    Karl-Theodor zu Guttenberg/ CSU könnte nun in seiner Funktion als Bundeswirtschaftsminister und mit seiner Medienpräsenz für Angela Merkel "die Kastanien aus dem Feuer holen". Er tritt dynamisch, eloquent und lösungsorientiert auf. Gerade in Sachen Opel hat er stark an Profil gewonnen. Obwohl er immer wieder bekundete, dass er sich, neben dem Einstieg eines Investors in Verbindung mit Staatshilfen, eine Insolvenz von Opel als durchaus gangbare Option vorstellen könne, scheinen ihm dies die Wähler zu verzeihen. Vielmehr ist es offensichtlich so, dass sich darin Wirtschaftskompetenz zeigt, wenn man auch einmal konsequent ist und ineffiziente Strukturen vom Markt verschwinden lässt. So könnte Angela Merkel mit Hilfe von Karl-Theodor zu Guttenberg doch gestärkt aus der Krise hervorgehen. In den Umfragen der Sonntagsfrage wird sich dies zeigen.

 19. April 2009  

"Der Aufschwung ist da!"

    Es verwundert jeden Tag, wenn man die Medien verfolgt, wie viel noch über die Wirtschafts- und Finanzkrise berichtet wird. Kaum gab es ein Thema, was so lange und so nachhaltig in Funk, Fernsehen und Presse präsent war. Schaut man sich hingegen im Alltag um, ist davon nichts oder nur sehr wenig zu spüren. Man ist geneigt, sich zu fragen, ob man in einer Parallelwelt lebt. Wer zu Ostern einkaufen war, musste sich durch Menschenmengen wühlen. Der Konsum scheint sich besser als je zuvor zu entwickeln. Die Umsätze steigen. Ein Jeder kauft ohne Zurückhaltung. Und obendrein melden die Banken schon wieder Rekordergebnisse - zugegeben unter neuen Bilanzierungsrichtlinien. Nicht zuletzt trifft man jeden Tag eine Menge Leute, die permanent neue Ideen entwickeln, ihre Chance - auch jetzt - suchen und finden werden! Nennt sich das "Krise"? 
    Der Ausdruck "think positiv" scheint da schon fast verniedlichend. Wir sollten uns endlich auf unsere Stärken besinnen und nicht im Klagelied verharren. Und wie schon der alte Kepler sagte: "Und sie dreht sich doch!" wird es auch in der heutigen Zeit weitergehen und es werden Menschen Dinge und wiederum andere Menschen bewegen. Stellen wir uns doch einfach jeden Sonntag die Frage: "Wie gut geht es uns?" anstatt: "Wie schlecht?".

 1. März 2009  

 FDP legt erneut weiter zu in der Sonntagsfrage

    Der große Gewinner der Hessen-Wahl - die FDP - kann auch im Nachgang weiter zulegen in den Umfragen zur Sonntagsfrage. Seit langem kann sie wieder die 16-Prozent-Marke auf Bundesebene überspringen. Bleibt es bei diesen Machtverhältnissen bis zur Bundestagswahl, kann sie gemeinsam mit der CDU/ CSU die Regierung stellen.

 28. Februar 2009  

SPD-Parteitag: Andrea Ypsilanti unbelehrbar

    Auf dem Parteitag der Hessen-SPD hat Andrea Ypsilanti einen weiteren Versuch der Rechtfertigung für ihr Verhalten unternommen. Sie machte die vier Abgeordneten, die sich gegen die Koalition mit den Linken ausgesprochen hatten, für die Misere verantwortlich gemacht. Keine Silbe der Einsicht war von ihr zu vernehmen. Dies zeigt, dass es der Hessen-SPD ohne Andrea Ypsilanti besser gehen wird - auch wenn Sie beteuerte, dass sie immer eine Sozialdemokraten sein wird. Die Umfragen zur Sonntagsfrage werden zeigen, wie sich der Personalwechsel auswirken wird.